Aqua de Piña, Mango con Chile, Taccos, Mole, Chapulines und vieles mehr. Oder wie man den Gaumen in Mexiko verwöhnt!

Im Gegensatz zu den USA ist Mexiko ein echtes Gaumenparadies. Wir wußten zwar von unserer Reise 2008 dass man in Mexiko sehr gut essen kann, doch haben wir uns erneut positiv überaschen lassen. Dazu kam, dass wir diesmal auch andere Regionen Mexikos, mit anderen Spezialitäten und Geschmäcker bereist haben.

Überall bekommt man Hänchen in den verschiedesten Variantionen. Wo das Meer nicht weit ist bekommt man natürlich auch überall Fisch und Meeresfrüchte. Doch sind hier die regionalen Unterschiede zu nennen. In Mexiko-Stadt und in Puebla zum Beispiel ist Mole sehr beliebt. Als Mole bezeichnet man, je nach Region oder Stadt, unterschiedliche Soßen, die dann zu Fisch, Fleisch oder Huhn serviert werden.

In Puebla und Oaxaca begann während unseres Aufenthaltes die Chapulines Saison. Chapulines sind Heuschrecken, welche geräuchert, mit Chilli oder Knoblauch, überall verkauft werden. Dass mußten wir mal probieren. Mit Chili waren sie am besten!

Nicht nur dass man gut essen kann in Mexiko. Es ist auch vergleichbar günstig und in jeder Preisklasse kann man gesunde Gerichte bekommen. Man findet, vor allem in den Städten, an jeder Ecke Strassenstände, die Taccos, Empanadas oder Tortas zubereiten und verkaufen. Für umgerechnet 5 € kann man hier zu zweit eine köstliche Mahlzeit zu sich nehmen.

Aber auch die gehobene Küche ist verhältnismäßig günstig. Ein Restaurant in Mexiko City wollen wir dabei besonders hervorheben. Das Limosneros in der Altstadt. Hier haben wir den letzten Abend in Mexiko-Stadt verbracht und in einem tollen Ambiente unvergesslich lecker gespeist. Als Starter hatten wir eine Salsa zum Dippen bestellt. Diese kam nicht wie üblich in einer Schale mit Brot. Nein. ein Kellner hat sie uns nach unseren Wünschen (Schärfegrad, Geschmack etc.) am Tisch zubereitet.

Die Hauptspeise und auch das Desert waren schmeckten ebenfalls traumhaft. Da der Laden auch bekannt ist für dessen Auswahl an Mezcal ist, haben wir nach dem Essen zweierlei probiert.

Was wir ebenfalls in unser Gaumen-Herzen geschlossen haben ist Mango mit Chili und einem Schuß Limettensaft. Überall wo wir es gesehen haben, mußten wir uns damit eindecken.

Ein weiteres Highlight für uns war Aqua de Piña, was es in wärmeren Regionen überall zu haben gab. Es besteht aus Ananas und Wasser bzw. Eiswürfel, die in den Mixer kommen.

Ebenfalls einen Daumen nach oben bekommt das Bier in Mexiko. Unsere lieblingsorten waren Victoria, Pacifico und Indio. Bei Indio hat jede Flasche ein anderes Etikett.

 

 

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